Innovations- und Zukunftsfähigkeit im Fokus der Ministerin

28 Juni 2021

Die Bundesministerin der Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer, besuchte im Juni beide Universitäten der Bundeswehr in München und Hamburg, auch, um sich über aktuelle Forschungsvorhaben im Rahmen des Zentrums für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr (dtec.bw) zu informieren.

Das dtec.bw als Motor für Spitzenforschung

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Eva-Maria Kern, Vizepräsidentin für Forschung und Wissenschaftlichen Nachwuchs an der Universität der Bundeswehr München, moderierte als Wissenschaftliche Direktorin und Sprecherin des dtec.bw die Präsentation am 24. Juni in München. Sie gab der Ministerin im Beisein der Universitätspräsidentin Univ.-Prof. Dr. Merith Niehuss zunächst einen Überblick über das Forschungsspektrum der Universität und die Forschungsvorhaben im Rahmen des dtec.bw. Im Anschluss stellten Univ.-Prof. Dr.-Ing. Andreas Knopp das Projekt »SeRANIS - Seamless Radio Access Networks for Internet of Space«, Prof. Dr.-Ing. Christian Trapp das Projekt »MORE - Munich Mobility Research Campus« und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Alexander Lion das Projekt »FLAB-3DPrint - Forschungslabor für Additive Fertigung« vor.

Sie präsentierten damit eindrucksvoll, wie das dtec.bw Spitzenforschung einen Schub gibt und wie hier von der Forschung, über die Erprobung bis hin zur letztlichen Anwendung wirkliche Innovations- und Zukunftsfähigkeit entsteht. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Prof. Dr. Rafaela Kraus, Vizepräsidentin für Entrepreneurship und den Hochschulbereich für Angewandte Wissenschaften, die mit founders@unibw und dem Startup HAT.tec mit CEO Fabian Schmitt demonstrierte, wie Bedarfsträger immer mehr und konkret von den Gründungsaktivitäten profitieren, die auch durch das dtec.bw aufgebaut und gefördert werden.

»dtec.bw soll zu einem entscheidenden Wegbereiter für die Erhöhung der nationalen Verfügbarkeit digitaler und technologischer Innovationen für öffentliche und private Bereiche werden.« 

Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesministerin der Verteidigung

Breites Forschungsspektrum zu Schlüssel- und Zukunftstechnologien

Bereits am 18. Juni machte sich die Bundesministerin der Verteidigung an der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H) ein Bild aktueller Forschungsvorhaben und dem Sachstand des dtec.bw in Hamburg. Der Vizepräsident für Angelegenheiten der Forschung und Wissenschaftliche Leiter in Hamburg, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Rolf Lammering, gab zunächst einen Überblick über den Sachstand des dtec.bw und das breite Forschungsspektrum.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Alexander Fay stellte danach im OpenLab Hamburg auf dem Campus der HSU/UniBw H die Projekte des Forschungsschwerpunktes »Künstliche Intelligenz und intelligente physische Systeme (KIIPS)« vor. Die Ministerin konnte sich so an beiden Standorten ein wirkliches Bild der Spitzenforschung zu Schlüssel- und Zukunftstechnologien machen und betonte: »dtec.bw soll zu einem entscheidenden Wegbereiter für die Erhöhung der nationalen Verfügbarkeit digitaler und technologischer Innovationen für öffentliche und private Bereiche werden.«

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Ansprechperson:

André Maier
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit dtec.bw
Tel.: +49 89 6004-4506
E-Mail: andre.maier@unibw.de

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Bildquelle: © Siebold/Universität der Bundeswehr München

Personen im Bild: vordere Reihe von links: Prof. Dr. Merith Niehuss, Bundesministerin der Verteidigung Annegret Kramp-Karrenbauer, Prof. Dr.-Ing. Eva-Maria Kern. Hintere Reihe von links: Prof. Dr.-Ing. Andreas Knopp, Prof. Dr. Rafaela Kraus, Fabian Schmitt, Prof. Dr.-Ing. Christian Trapp