PsyBeDig – Digitalisierung in sensiblen Beratungskontexten

Das Projekt untersucht die Erfordernisse und Hemmnisse der Digitalisierung von Sozialunternehmen im Bereich der Familien- und Lebenshilfe. Es zielt auf die Entwicklung von Konzepten für Digitalisierung als ein organisational übergreifendes Ziel und erweitert das Know-how der Mitarbeitenden zum Themenfeld Digitalisierung.

Auf der Basis von organisationsspezifischen Problembeschreibungen, Bedarfsanalysen, Strategieplanungen und Umsetzungskonzepten werden in zwei verschiedenen Einrichtungen der Familien- und Lebenshilfe Voraussetzungen, Vorgehensweisen und Umsetzungsprozesse der »Digitalisierung der psychosozialen Beratung im Feld der Familien- und Lebenshilfe« untersucht und erprobt. Dabei gilt es, sowohl Organisationsentwicklung als auch Professionalisierung der Mitarbeitenden zu betreiben und darüber hinaus Digitalisierung so zu gestalten, dass sie menschenfreundlich und datenrechtlich sicher ist sowie dem Leitbild von Sozialunternehmen und den Anforderungen psychosozialer Beratung und Therapie entspricht.


Projektlaufzeit: 01.03.2021 bis 31.12.2024


Foto eines Programmiercodes und einer kleinen Menschengruppe im Gespäch

Was sind die Elemente einer sinnstiftenden, kontinuitätsorientierten und effektiven Nutzung virtueller Beratungsformate?
Welche praktischen Maßnahmen (Online-Tools, Trainings, Handreichungen) sind zu ihrem Einsatz erforderlich?

Projektleitung

Prof. Dr. Katharina Liebsch
Helmut-Schmidt-Universität |
Universität der Bundeswehr Hamburg
Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften
Professur für Mikrosoziologie
E-Mail: k.liebsch@hsu-hh.de

M. Sc. Alexander Degel
Helmut-Schmidt-Universität |
Universität der Bundeswehr Hamburg
Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften
Professur für Mikrosoziologie
Tel.: +49 40 6541-2371
E-Mail: degel@hsu-hh.de